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Krieg muss aus der Geschichte der Völker verbannt werden

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Created on Freitag, 01. Juli 2011 18:31

Die Dramatik dieses Verbrechens, dieses rassistischen Vernichtungskrieges, der Vernichtung von Millionen Menschen -  Leid, Dreck, Elend, Blut, Not: all das ist von Deutschland ausgegangen -, kann man sich heute nur mit dem Versprechen in Erinnerung rufen: So etwas darf nie wieder eintreten. Die Botschaft nach 1945 -  auch aus Deutschland, mit Blick auf Buchenwald und auf die befreiten Konzentrationslager - war: Nie wieder Faschismus und nie wieder Krieg. Diese Botschaft verbindet, und diese Botschaft gilt weiterhin. Ich glaube, sie muss von uns immer wieder vorgetragen werden.

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Luc Jochimsen spricht im Bundestag: "Wir dulden Antisemiten nicht! "

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Created on Mittwoch, 01. Juni 2011 13:49

{denvideo http://www.youtube.com/watch?v=awUcrNgwlLM}

Deutschland hat wegen der furchtbaren Verbrechen der Deutschen an Jüdinnen und Juden während des Nationalsozialismus eine besondere Verantwortung gegenüber Israel. Diese Verantwortung ist nicht relativierbar. DIE LINKE geht gegen jede Form des Antisemitismus in der Gesellschaft vor und diese Position vertritt DIE LINKE nach innen und nach aussen: Wir dulden Antisemiten nicht. Nicht zuletzt: Auch die Selbstbestimmung des palästinensischen Volkes kann es nur geben, wenn die Existenz des Staates Israel gesichert ist.

 

Ihre Rede im Wortlaut unter:

http://www.linksfraktion.de/reden/wir-dulden-antisemiten-nicht/

 

Einen Artikel von Normal Paech in der jungenWelt:

Am Pranger im Parlament
Die Linke und der Antisemitismus: Anmerkungen zu einer Debatte des Bundestages
http://www.jungewelt.de/2011/06-01/024.php

Lieber friedlich isoliert als in den Krieg verstrickt

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Created on Mittwoch, 27. April 2011 14:57

"Wenn eine deutsche Sonderrolle heißt, sich nicht an einem Krieg zu beteiligen, dann ist sie zu begrüßen. Eine solche Haltung ist dringend notwendig", erklärt der außenpolitische Sprecher der Fraktion DIE LINKE, Wolfgang Gehrcke, zu Forderungen von SPD und Grünen, Deutschland dürfe sich in der Libyen-Krise außenpolitisch nicht isolieren. Gehrcke weiter:

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"Ich bin entschieden dafür, dass der Frieden Regeln erhält"

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Created on Donnerstag, 14. April 2011 18:44

'Es werden Prüfkriterien für Auslandseinsätze präsentiert. Trotz meiner grundsätzlichen Position bin ich dafür, dass man ernsthaft darüber redet. Mich persönlich bewegen hier zwei Motive: Erstens. Ich will mit solchen Prüfkriterien die Zustimmung zu Auslandseinsätzen der Bundeswehr schwerer, wenn nicht sogar unmöglich machen. Das kann man erreichen, wenn man es schlau anfängt. Zweitens. Ich möchte eine Kräfteverschiebung mit befördern, weg vom Regierungshandeln, hin zu den Parlamentsrechten.

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Krieg beenden und Friedensverhandlungen aufnehmen

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Created on Montag, 04. April 2011 13:14

„Die Kampfhandlungen in Libyen müssen von allen Seiten sofort eingestellt werden. Es gibt keine militärische Lösung dieses Konfliktes“, so Wolfgang Gehrcke anlässlich der Suche nach Lösungen im Libyenkonflikt sowie den neusten Spekulationen über mögliche Ausstiegsszenarien Gaddafis. Der außenpolitische Sprecher der Fraktion DIE LINKE weiter:

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Deeskalation im Korea-Konflikt dringend geboten

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Created on Mittwoch, 24. November 2010 15:42

„Auf keinen Fall darf der Konflikt zwischen Nord- und Südkorea weiter angeheizt werden. Die Entsendung eines US-Flugzeugträgers zur koreanischen Halbinsel ist ebenso kontraproduktiv, wie die kriegerische Sprache Nordkoreas. Notwendig ist jetzt sachliche Vermittlung und Konfliktminderung“, erklärt Wolfgang Gehrcke, außenpolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE zur Sicherheitslage in Korea. Gehrcke weiter:

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LINKE beteiligt sich an Protestaktionen gegen den NATO-Gipfel

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Created on Montag, 01. November 2010 14:20

Das neue strategische Konzept der NATO darf nicht nur einem ausgewählten Personenkreis in Regierung und Bundestag vorgelegt, sondern muss öffentlich diskutiert werden, fordert das Mitglied des Parteivorstandes DIE LINKE Wolfgang Gehrcke. Gehrcke weiter:

Die Geheimniskrämerei des NATO-Generalsekretärs Rasmussen ist völlig unangebracht und demokratiefeindlich.

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Hardliner zu Gast bei ehemaliger Friedenspartei

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Created on Freitag, 22. Oktober 2010 13:31

„Für die Ausarbeitung einer tatsächlichen Sicherheitspolitik, für Alternativen zu militärischen Bündnissystemen ist Anders Fogh Rasmussen sicher nicht der richtige Mann“, erklärt Wolfgang Gehrcke zur Teilnahme des NATO-Generalsekretärs an der NATO-Konferenz der Grünen in Berlin. Der außenpolitische Sprecher der Fraktion DIE LINKE weiter:

 

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NATO entmündigt Bundestag

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Created on Donnerstag, 14. Oktober 2010 10:35

"Wenn die NATO sich die Entscheidung darüber vorbehält, ob die US-Atomwaffen in Deutschland stationiert bleiben oder abgezogen werden, läuft das auf eine Entmündigung des Bundestags hinaus", kritisiert Wolfgang Gehrcke anlässlich der Beratungen der Außen- und Verteidigungsminister der NATO-Staaten über das neue strategische Konzept des Bündnisses. "Nicht die NATO, sondern der Bundestag und weitergehend die Bevölkerung müssen über die Stationierung von Atomwaffen in der Bundesrepublik entscheiden können." Der außenpolitische Sprecher der Fraktion DIE LINKE weiter:

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Weiter auf Kriegskurs

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Created on Donnerstag, 16. September 2010 09:45

Dokumentiert: Ein Schreiben aus dem Bundesministerium der Verteidigung zur Ausstattung der deutschen Streitkräfte am Hindukusch mit Militärgerät
Wir veröffentlichen ein Schreiben, das der Staatssekretär im Bundesverteidigungsministerium, ­Walther Otremba, am 30. Juli 2010 an die Vorsitzenden dreier Bundestagsausschüsse gesandt hat. Gegenstand sind die geplanten Anschaffungen von Kriegsgerät für den Bundeswehreinsatz in Afghanistan und der künftige Aufrüstungskurs für die deutschen Streitkräfte am Hindukusch. Der Brief dokumentiert zugleich in selten offenherziger Weise die enge Kooperation der Bundesregierung mit der Rüstungsindustrie. Wolfgang Gehrcke, Bundestagsabgeordneter für die Linkspartei und Mitglied im Auswärtigen Ausschuß, ordnet das Papier in einem Gastbeitrag in die Afghanistan-Politik der Bundesregierung ein. (jW)

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